„Analysen haben ergeben, dass an diesen Tagen ein besonders hohes Schwerverkehrsaufkommen zu erwarten ist, welches zu einer Überlastung des Inntalkorridors führt“, heißt es seitens der Tiroler Landesregierung.
Die Lkw-Dosierung findet jeweils ab 5 Uhr beim Grenzübergang Kufstein in Fahrtrichtung Süden statt und werde laut Landesregierung „immer nur solange aufrechterhalten, wie nötig“. Dabei wird die Zahl der Lkw, die den Dosierungspunkt passieren, in der kritischen Zeit während der Morgenspitze reduziert. Die Dosierung erfolgt mittels Geschwindigkeitsreduktion.
Im Jahr 2024 wurde insgesamt 52 Mal eine Dosierung für jeweils einige Stunden aktiviert, davon waren 40 Dosierungen vorangekündigt. Kurzfristige Sonderdosierungen seien manchmal situationsbedingt auch unangekündigt notwendig, heißt es seitens des Landes, „beispielsweise bei Extremwetterereignissen oder bei längeren Staus aufgrund von Unfällen.“
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