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So hören sich Elektro-Lkw an

So hören sich Elektro-Lkw an Die akustischen Signale der Volvo E-Trucks sind so konzipiert, dass sie nicht durch Wände dringen. | © Volvo Trucks

Ab dem 1. Juli 2021 müssen alle neuen Elektrofahrzeuge in der EU einen bestimmten Schallpegel abgeben, wenn sie mit einer Geschwindigkeit von weniger als 20 km/h unterwegs sind. Der erforderliche Schallpegel hängt von der Fahrgeschwindigkeit ab und nimmt mit zunehmender Geschwindigkeit zu. Bei der Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h sollten es mindestens 56 Dezibel sein – ist das Fahrzeug zu leise, muss es mit einem externen akustischen Fahrzeugwarnsystem ausgestattet werden.

„Wir begrüßen die neue Vorschrift ausdrücklich. Schon als Kinder haben wir gelernt, uns im Straßenverkehr nicht nur auf das zu verlassen, was wir sehen, sondern auch auf das, was wir hören.“

anna wrige berling, volvo trucks

Bei Volvo Trucks hat man seine Akustikexperten bemüht, die sich gründlicher Untersuchungen und Tests hingaben – schließlich sollten ja die grundsätzlichen Vorteile des niedrigen E-Geräuschpegels bewahrt werden. Vier unterschiedliche Töne (Fahrzeug fährt vorwärts, steht, fährt rückwärts, etc.) sind das Ergebnis. Die Intensität der akustischen Signale variiert abhängig von der Fahrgeschwindigkeit und sei so konzipiert, dass die Töne nicht durch Wände hindurchdringen und letztendlich E-Trucks noch immer deutlich leiser erscheinen lassen als ihre Verbrenner-Pendants, betonen die Volvo-Entwickler. Das Reifen-Abrollgeräusch freilich bleibt davon unberührt.

Hören Sie hier, wie sich die Volvo Elektro-Lkw anhören: https://www.youtube.com/watch?v=snrUarZQWGI


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