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ELEKTRO-LKW

Darf‘s ein bisserl mehr sein?

Darf‘s ein bisserl mehr sein? Die zweite eActros-Modellgeneration bietet über 40 Kombinationsmöglichkeiten des Grundfahrzeugs. Im Bild der 400er mit bekanntem L-Fahrerhaus, der mit nur zwei Batteriepaketen eine höhere Nutzlast ermöglicht. | © Daimler Truck AG

Mercedes-Benz legt beim eActros nach: Noch Ende 2025 soll der weiterentwickelte 400er mit zwei Batteriepaketen in die Serienproduktion gehen – er basiert im Wesentlichen auf der Technologie seines größeren Elektro-Bruders eActros 600. Künftig kann man im Mercedes Elektro-Regal zwischen zwei Fahrerhäusern wählen: dem bewährten L-Fahrerhaus mit niedrigerem Einstieg oder der aerodynamisch verbesserten, größeren ProCabin für maximalen Kabinenkomfort. Außerdem wird es eine Vielzahl an neuen Radstandsvarianten sowie weitere Achsformeln für die Pritschenfahrgestelle geben, um noch mehr Anwendungsgebiete abzudecken.

„Unsere eActros Modellfamilie wächst mit den Bedürfnissen unserer Kunden.“

stina fagerman, mercedes-benz trucks

Alle Modelle der zweiten Generation tragen weiterhin die wesentlichen technologischen Merkmale des eActros 600: Dazu gehören neben der selbstentwickelten elektrischen Antriebsachse, der für ihre lange Lebensdauer und über 95 Prozent nutzbare Batteriekapazität geschätzten Lithium-Eisenphosphat (LFP)-Zelltechnologie und der 800 Volt Bordspannung auch das neue Multimedia Cockpit Interactive 2 sowie umfassende Assistenzsysteme für mehr Sicherheit. Wir sind die neuen Modelle bereits gefahren und berichten in der November-Printausgabe.


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