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VOM CHINA-PARTNER JMC

Fords neuer Asiate

Fords neuer Asiate Made in China: Der Ford Transit City wird in Asien produziert. | © Ford

Transit City heißt die jüngste Erweiterung der großen Ford-Modellfamilie – der BEV-Fronttriebler wird Ende des Jahres als Kastenwagen mit zwei verschiedenen Radständen und Dachhöhen, sowie als Fahrgestell mit Einzelkabine (für Ford eine Premiere im Ein-Tonnen-Segment) auf den Markt kommen. Der langjährigen Ford-Kooperation mit dem chinesischen Hersteller JMC entstammend, soll er sich preislich zwischen den „echten“ Transit-Modellen Courier und Custom einfinden.

In einer halben Stunde geladen?

Bereits in der 4.985 mm langen L1H1 Variante kann der City drei Euro-Paletten transportieren. In der größeren L2H2-Version (5.285 mm) bietet er eine Ladelänge von mehr als drei Metern, 1.275 Kilogramm Nutzlast und rund acht Kubikmeter Stauraum, heißt es seitens Ford.

Der 56-kWh-Lithium-Eisenphosphat-Batterie sollen via E-Motor 150 PS entspringen, was bis zu 254 Kilometer Reichweite ermöglichen soll. Beachtlich: An einem DC-Ladepunkt kann der City laut den Ford-Entwicklern in einer guten halben Stunde von zehn auf 80 Prozent geladen werden. Hier finden Sie auch einen Filmbeitrag zum neuen Fahrzeug:

Vorstellung des neuen Ford Transit City (Film)


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