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ASFINAG RASTPLÄTZE

21 Lkw-Schnelllader geplant

21 Lkw-Schnelllader geplant Ziel ist, bis 2030 alle rund 60 Asfinag-Rastplätze mit Ladestationen auszustatten. | © Asfinag

Die Asfinag sucht aktuell nach dem bestgeeigneten Konzessionsnehmer, der künftig E-Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge auf den Asfinag-Rastplätzen plant, errichtet und betreibt. Ziel ist, bis 2030 alle rund 60 Rastplätze mit Ladestationen auszustatten. Parallel dazu errichte man bereits die notwendigen Stromanschlüsse, damit die ersten Ladestationen im Jahr 2027 in Betrieb gehen können, heißt es seitens des Autobahnbetreibers. Für dieses ausgeschriebene erste Paket mit 21 Rastplätzen hatte sich die Asfinag mit zwei Mineralölkonzernen geeinigt.

Im Laufe des Jahres 2027 in Betrieb?

Von der jüngst gestarteten Konzessionsvergabe sind 21 österreichweit verteilte Rastplätze erfasst. Die technischen Anforderungen an die Ladeinfrastruktur sind mindestens acht Schnell-Ladestationen für Pkw pro Standort, auch für Fahrzeuge mit Anhänger, und Schnell-Lader für Lkw mit auch mindestens einer Vorrichtung für Megawatt-Charging (MCS). Weiters sind Langsam-Ladestationen für Übernachtladen („overnight-charging”) von Lkw vorzusehen. 

Die Asfinag rechnet mit einer Vergabe der Konzession mit Ende 2026, Anfang 2027, „sodass die Standorte dann im Laufe des Jahres 2027 in Betrieb gehen werden“, heißt es aus der Konzernzentrale.


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