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MESSE TRANSPORT LOGISTIC

Rekorde gebrochen

Rekorde gebrochen Die nächste transport logistic findet vom 26. bis 29. April 2027 wieder in München statt. | © Messe München GmbH

Am 5. Juni schloss die internationale Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management mit Rekordzahlen: 2.722 Aussteller aus 73 Nationen, mehr als 77.000 Besucherinnen und Besucher aus über 130 Ländern und Regionen sowie eine auf 150.000 Quadratmeter erweiterte Ausstellungsfläche. „Die transport logistic 2025 hat eindrucksvoll gezeigt, welche zentrale Rolle Logistik in unserer vernetzten Welt spielt. Sie ist die Lebensader der globalen Wirtschaft. Ohne reibungslose Lieferketten würde unser Alltag zum Erliegen kommen“, so Stefan Rummel, Geschäftsführer der Messe München.

Logistik im Wandel

Ob autonomer Transport, smarte Plattformlösungen oder KI-gestützte Steuerungssysteme – die transport logistic 2025 setzte technologische Schwerpunkte. In den Panels, Fachvorträgen und Workshops des Konferenzprogramms spiegelten sich die aktuellen Herausforderungen und Innovationspotenziale wider. Besonders die Themen Cybersicherheit, künstliche Intelligenz und Digitalisierung bestimmten dabei die Agenda. Die Aussteller zeigten sich zufrieden. Tobias Jerschke, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Kühne+Nagel: „Die Messe präsentierte sich in Zeiten höchster Volatilität mehr denn je als maßgebende Plattform, die Innovationen stärkt und Markttreiber benennt, Kundendialoge ermöglicht und mit einem starken Netzwerkcharakter wichtige Impulse in die Branche strahlen lässt. Für mich ein gelungener Push für die Branche, insbesondere in den Top-Themen Technologie, KI und integrierte Logistikkonzepte.“

Dr. Frank Albers, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing bei Krone Trailer, sagt: „Die transport logistic ist für uns mehr als nur eine Messe – sie ist ein zentraler Branchentreffpunkt mit internationaler Strahlkraft. Hier kommen alle Verkehrsträger zusammen, um über Zukunftsthemen zu sprechen, Herausforderungen zu diskutieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.“

Einen ausführlichen Nachbericht finden Sie in der kommenden Printausgabe, die am 1. Juli in den Versand geht.


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