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SPANIEN

Spatenstich für neues Schmitz-Werk

Spatenstich für neues Schmitz-Werk Andreas Schmitz (2. von rechts) mit seinem Spanien-Chef Jordi Romero (links) beim Spatenstich. | © Schmitz Cargobull

19 Millionen Euro investiert Schmitz Cargobull in ein neues Werk im spanischen Figueruelas. Die Inbetriebnahme ist im August 2022 mit mehr als 280 Mitarbeitern und einer Produktionskapazität von 60 Fahrzeugen pro Tag geplant. Das neue Werk, das nur drei Kilometer vom bestehenden Werk entfernt entsteht, umfasst eine Gesamtfläche von 104.000 Quadratmetern. 16.400 Quadratmeter werden für Produktion und Logistik genutzt, 2.000 Quadratmeter für Büros auf drei Etagen sowie ein Depot für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge.

„Ich bin sehr stolz auf die Entwicklung von Schmitz Cargobull in Spanien“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Schmitz, „als wir 2002 mit diesem Projekt begonnen haben, lag unsere Produktionsprognose bei fünf Sattelaufliegern pro Tag. Heute fertigen wir 20 Fahrzeuge pro Tag und unser Ziel ist es, bis Ende 2021 die Produktionskapazität auf 22 Einheiten am Tag zu erhöhen. Mit der neuen Produktionsanlage und der eigenen neuen Schäumanlage für die Herstellung von Kühlfahrzeugen, sind wir in der Lage bis zu 60 Fahrzeuge am Tag zu produzieren!“

Wie im jetzigen Werk, werden auch im neuen Werk alle Produkte der Produktlinien S.CS Sattelcurtainsider, S.KO Sattelkühlkoffer, M.KO Motorwagenkofferaufbauten sowie S.BO Stahlboxen für den spanischen, portugiesischen, französischen, italienischen sowie afrikanischen Markt gefertigt.

Volumen verdreifachen?

In den letzten fünf Jahren konnte Schmitz Cargobull Ibérica sowohl den Umsatz als auch die produzierten Einheiten im Vergleich zu den vorangegangenen fünf Jahren verdoppeln und erreichte einen Umsatz von 130 Millionen Euro mit rund 4.000 Einheiten pro Jahr. „Dank dieses Anstiegs der Nachfrage ist die Anzahl unserer Mitarbeiter um durchschnittlich mehr als 60 Prozent gewachsen. Jetzt arbeiten wir unermüdlich daran, die neue Anlage in Betrieb zu nehmen, mit der wir das Volumen sogar verdreifachen können“, so Jordi Romero, Geschäftsführer von Schmitz Cargobull Ibérica.


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