Die vier beim oberösterreichischen Entsorgungsunternehmen Zellinger kürzlich in Dienst gestellten vollelektrischen Mercedes-Benz eActros 300 mit Stummer Müllentsorgungsaufbauten werden für ihre kommunalen Sammeltouren auf dem Betriebsgelände in Feldkirchen/Herzogsdorf mit 100 Prozent Ökostrom aus der hauseigenen Biogasanlage geladen, womit man der erste Entsorger in Oberösterreich ist, der seine Elektrofahrzeuge mit Strom aus selbst erzeugter Energie aus biogenen Abfällen versorgt – ein in sich geschlossener Stoffkreislauf, der organische Abfälle in Strom, Wärme und Flüssigdünger für die Landwirtschaft umwandelt.
„Wir wollen nicht nur gesetzliche Anforderungen erfüllen, sondern Verantwortung übernehmen – ökologisch und wirtschaftlich.“
Jürgen Humer-Zellinger
„Die Elektrifizierung unserer Flotte ist ein konsequenter Schritt in Richtung Dekarbonisierung“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Humer-Zellinger. „Wir wollen nicht nur gesetzliche Anforderungen erfüllen, sondern Verantwortung übernehmen – ökologisch und wirtschaftlich.“
Darüber hinaus entsprechen die Fahrzeuge den höchsten Sicherheitsstandards. Ausgestattet mit sämtlichen relevanten Assistenzsystemen – u.a. Abbiege- und Notbremsassistenten und Rückfahrkameras – setzt Zellinger auch hier ein Zeichen: „Sicherheitsfeatures auf höchstem Niveau sind bei uns kein Extra, sondern ein klares Zellinger-Qualitätsmerkmal. Wir investieren bewusst in Technik, die Mensch und Umwelt schützt und unterstützt“, betont Jürgen Humer-Zellinger.
Parallel zum Fahrzeugkauf hat Zellinger auch in die notwendige Ladeinfrastruktur investiert. Unterstützt wurde das Projekt durch Mittel aus der E-Mobilitätsförderung des Bundes.
