Die Gesellschafter der Berger Fahrzeugtechnik GmbH haben entschieden, ihre verbleibenden Anteile an Schmitz Cargobull zu veräußern. Damit wird der Marktführer, seit 2024 mit 49 Prozent an Berger beteiligt, künftig 100-prozentiger Eigentümer des Unternehmens – vorbehaltlich der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden.
„Die Zusammenarbeit hat gezeigt, wie viel technische Tiefe und Engagement in den Produkten der Berger Fahrzeugtechnik stecken.“
Andreas schmitz
Zuletzt wurde in die Produktion in Radfeld investiert, das gewichtsoptimierte Leichtbau-Chassis von Berger scheint mit dem modularen und vielseitig einsetzbaren Schmitz-Aufbausystem zu harmonieren. „Die Zusammenarbeit hat gezeigt, wie viel technische Tiefe und Engagement in den Produkten der Berger Fahrzeugtechnik stecken“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Schmitz, „mit der Übernahme gewinnen wir die ausgeprägte Leichtbaukompetenz von Berger, die unser Portfolio ideal erweitert.“
Für Gerhard Berger ist die Übergabe und Integration in die Cargobull Gruppe „die optimale Voraussetzung, um unsere Technologien schneller weiterzuentwickeln und mehr Kunden in Europa zu erreichen.“ Die Leichtbauspezialisierung von Berger soll unter dem Schmitz-Dach jedenfalls weiter ausgebaut werden – bestehende Produkte, Ansprechpartner und Services erhalten bleiben.
