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DEPONIE ST. VALENTIN

Rückholaktion

Rückholaktion Eigentümer Karl Hasenöhrl betreibt die Deponie St. Valentin ab 1. August wieder selbst. | © Hasenöhrl

Die Brantner-Tochter NUA als bisheriger Pächter überträgt die Deponie St. Valentin mit 1. August 2022 an den Grundeigentümer, die Hasenöhrl Gruppe. Die Deponie St. Valentin umfasse eine gesicherte Altlast, ein Hausmüll-, ein Reststoff- und ein Massenabfallkompartiment, heißt es in einer Pressemitteilung. Derzeit werden dort nur Abfälle der Qualität Reststoff – also z.B. inerte Schlacken aus der Müllverbrennungsanlage, die nicht mehr reagieren und bei deren Lagerung kein CO2 mehr entsteht – deponiert. Seit 2004 hat die NUA-Abfallwirtschaft GmbH unter dem Dach der Brantner Gruppe die Deponie St. Valentin betrieben.

„Der Fokus von Brantner wird in Zukunft auf Recycling und Kreislaufwirtschaft liegen.“

brantner-geschäftsführer stefan tollinger

Die Hasenöhrl-Tochter HAELA übernimmt die Deponie mit allen Rechten und Pflichten und wird auch die bestehenden fünf Mitarbeiter weiter beschäftigen. „Der Fokus von Brantner wird in Zukunft auf Recycling und Kreislaufwirtschaft liegen“, begründet Brantner- und NUA-Geschäftsführer Stefan Tollinger.

„Wir sind mit der Deponie St. Valentin bestens vertraut, da diese schon zuvor im Besitz der Hasenöhrl Gruppe war. Zudem sind wir sehr dankbar, auf das Fachwissen und die Erfahrung der bisherigen fünf Mitarbeiter zurückgreifen zu können“, so Karl Hasenöhrl, der auch betont, dass die Entsorgungsdienstleistungen in Zukunft gesichert seien. Dafür wurden gemeinsam mit den bestehenden Kunden individuelle Lösungen erarbeitet. Einige Kunden werden weiter von der NUA-Abfallwirtschaft GmbH, andere nun von der Hasenöhrl Gruppe betreut.


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