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SPATENSTICH

Würth baut aus

Würth baut aus Würth-CEO Michael Hempt (6.v.r.) und NÖ-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (daneben) mit weiteren politischen Würdenträgern und Bauausführenden beim Spatenstich. | © Würth Österreich / Markus Berger

20 Millionen Euro investiert Würth in seine Zentrale in Böheimkirchen (NÖ) und vergrößert damit die Nutzfläche um etwas mehr als 10.000 Quadratmeter. Damit wird Böheimkirchen nicht nur als zentrales Logistikzentrum für Österreich weiter ausgebaut, sondern soll mit Fertigstellung im März 2027 zugleich als Logistik Hub für die Belieferung osteuropäischer Märkte dienen.

„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es uns wichtig, bewusst zu investieren.“

MICHael hempt, ceo würth österreich

„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten ist es uns wichtig, bewusst zu investieren – in unsere Infrastruktur und in unseren Standort in Niederösterreich“, erklärte Michael Hempt, CEO von Würth Österreich, im Rahmen des Spatenstichs. „Mit dem Logistikzubau schaffen wir die Voraussetzungen, um unseren hohen Serviceanspruch auch in Zukunft zu erfüllen.“

Auch Landeshauptfrau Johanna Mikl Leitner sieht in der Investition ein wichtiges Signal für die Region: „Würth Österreich zeigt mit diesem Projekt, wie unternehmerischer Erfolg, regionale Verantwortung und nachhaltige Standortentwicklung Hand in Hand gehen. Diese Investition stärkt nicht nur den Wirtschaftsstandort Niederösterreich, sondern schafft auch langfristige Perspektiven für Beschäftigung und Wertschöpfung.“

Verantwortungsvoll wachsen

Bereits vor Baubeginn des Logistikzubaus wurde ein zentrales Nachhaltigkeitsprojekt unter dem Baufeld umgesetzt: 188 Geothermie Sonden mit rund 150 Metern Tiefe bilden die Grundlage für eine moderne, erneuerbare Energieversorgung. Seit vergangenem Herbst übernimmt die neue Geothermie Anlage das Heizen und Kühlen der Verwaltungs- und Logistikgebäude. Der Standort sei damit weitgehend unabhängig vom bisherigen Heizmedium Gas, betont man.


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